Der verletzte große Teddybär wurde auf einer Trage über verschiedene Hindernisse ins Krankenhaus transportiert, und mehrere Kuscheltiere mussten über eine Leiter vom Balkon einer „brennenden“ Wohnung gerettet werden. Die Station „Löschangriff“ war mit echten Feuerwehrschläuchen ausgerüstet – allerdings wurde das „Feuer“ zum Löschen mit blauen Bällen beworfen. Die „Höhenretter“ bewiesen ihre Schwindelfreiheit beim Schaukeln an Ringen, während die „Einsatztaucher“ auf Rollbrettern unter blauen Matten nach vermissten Gegenständen suchten. „Strömungsretter“ wagten sich über eine wackelige Hängebrücke, um scheinbar hilflosen Übungsleiter-Assistenten ein Seil zuzuwerfen, um sie daran aus dem „Fluss“ zu ziehen.