SGB trifft Politik

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Auf Einladung der Sportgemeinschaft Bruchköbel kamen am 31. Januar 2026 zahlreich Vertreter*innen der kommunalen Politik im Stadthaus Bruchköbel zu einem gemeinsamen Austausch zusammen. Im Mittelpunkt stand die notwendige Sanierung der bestehenden Sportstätten, aber auch Veränderungen im Vereinssport.

Mit mehr als 1.900 Mitgliedern – darunter 835 Kinder und Jugendliche – ist die SGB der größte Sportverein in Bruchköbel. Wöchentlich werden 217 Trainingsstunden durch rund 160 Übungsleiterinnen, Übungsleiter und Betreuende ermöglicht. Entsprechend groß war das Interesse der politischen Vertreter*innen am offenen Dialog über Perspektiven des organisierten Sports in Bruchköbel.

Thematisch standen insbesondere der Zustand und der Sanierungsbedarf der bestehenden Sportstätten im Fokus. Die SGB machte deutlich, dass für einen großen Mehrspartenverein mit Nutzungen in 14 Sportstätten der Erhalt ein zentrales Anliegen ist. Genannt wurden unter anderem notwendige Maßnahmen an Hallenböden der Dreispitzhalle und Tischtennishalle, die Sicherung des Kunstrasenplatzes „Am Sportfeld“ und die Umstellung auf moderne, energiesparende LED Beleuchtung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der besseren Abstimmung zwischen Stadt, Schulen und Vereinen - insbesondere vor dem Hintergrund des schulischen Ganztags. Die SGB stellte in dem Kontext ihre Konzepte zur Ball- & Bewegungsschule sowie sportartenspezifischen AGs vor und unterstrich die Bereitschaft, diese kooperativ mit den Schulen und der Stadt Bruchköbel weiterzuentwickeln.

„Der Austausch hat bestätigt, dass das Sportangebot der SGB parteiübergreifend anerkannt ist und wir als verlässlicher Partner der Stadt gelten.“, betont Markus Link, Vizepräsident. „Wir haben eine sehr offene, sachliche und wertschätzende Diskussion erlebt. Die Beteiligte haben klar signalisiert, die gewonnenen Erkenntnisse in ihre politischen Gremien mitzunehmen.“

Aus dem Kreis der Politik wurde direkt angeregt, künftig einen Runden Tisch Sport einzurichten, um insbesondere Fragen der Sportinfrastruktur gezielt und kontinuierlich in den städtischen Gremien zu bearbeiten. Die SGB begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich.