Spielberichte - Damen

von Handball-Admin JB

Spielbericht SG Bruchköbel – TSV Vellmar

Spielbericht SG Bruchköbel – TSV Vellmar

 

Vergangenen Sonntag stand das Rückspiel gegen die Damen des TSV Vellmar an. Mit einem 23:23 (16:11) konnte man gegen das Tabellenschlusslicht leider nur einen Punkt holen.

 

Nachdem man im Hinspiel den Kürzeren gezogen hatte, nahm man sich vor die Punkte Zuhause zu behalten. Ohne die verletzte Juliana Bruzdziak, aber mit der Motivation aus dem letzten Spiel und dem Willen den Klassenerhalt perfekt zu machen, starteten die Bruchköblerinnen gut in die Partie. Nach sieben Minuten lag man 6:3 in Führung. Mit viel Tempo sollte es weitergehen. Vellmar konnte zwar Mitte der ersten Halbzeit nochmal ausgleichen, doch die Damen der SGB setzten sich erneut ab und konnten mit einem verdienten Fünf-Tore-Vorsprung in die Halbzeit gehen. Bitter jedoch war, dass man die zweite Hälfte ohne Kristin Amos auskommen musste, die unberechtigterweise bereits nach 27 Minuten ihre dritte Zeitstrafe bekam.

Mit dem Ziel den Vorsprung weiter auszubauen, ging es in die Zweite Hälfte. Doch die Rote Karte von Kristin Amos und eine Umstellung der gegnerischen Abwehr sorgten dafür, dass man im Angriff unsicher und nervös agierte. Erst nach 17 gespielten Minuten im zweiten Durchgang, konnte man das zweite Tor erzielen. So stand es plötzlich wieder Unentschieden. Nachdem man nochmal eine 2-Tore-Führung erzielen konnte, glich Vellmar in der 57. Minute zum 23:23 aus. Danach gelang es keinem Team mehr den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen und man musste sich mit dem Punkt zufrieden geben.

 

Fassing, Schilling – Brodbeck(3), Krasnansky(4), Müller, Muratoglu (1), Amon (1), Lorenz(4/1), Amos (2), Gastgeb, Gick(8), Schmitt

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von Handball-Admin JB

Befreiungsschlag dank grandioser zweiten Hälfte und geschlossener Mannschaftsleistung

Befreiungsschlag dank grandioser zweiten Hälfte und geschlossener Mannschaftsleistung

Den Damen der SGB gelingt nach langer Durststrecke wieder ein Sieg – 28:23 bei der HSG Sulzbach/Leidersbach

(KL) Bei der zu Beginn der Saison noch als Aufstiegskandidat benannten HSG Sulzbach/Leidersbach, die sich aber nun immer mehr im Mittelfeld wiederfindet, erkämpfte die SG Bruchköbel endlich wieder zwei Punkte gegen den Abstieg, die nicht nur für die Moral, sondern auch für die Tabellensituation sicher noch wichtig werden.

Zu Beginn gestaltete sich die Partie noch ausgeglichen. Nach zehn Minuten stand es 5:5. Allerdings mussten dann die Spielerinnen von Stefan Wagner einige Rückschläge verkraften, da sich binnen weniger Minuten drei Spielerinnen verletzten und zumindest in der ersten Hälfte nicht mehr auflaufen konnten. So konnte sich die HSG Sulzbach/Leidersbach zur Halbzeit mit drei Toren absetzen.

Doch die Damen der SGB ließen sich weder von Verletzungspech noch von vielen mehr als fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen aus dem Konzept bringen und schworen sich in der Halbzeit nochmals ein, alles für den so wichtigen Sieg zu geben. So startete die Mannschaft nach der Halbzeit wie die Feuerwehr und konnte schon nach wenigen Minuten ausgleichen. Über schnelle Tempogegenstöße, hohe Geschwindigkeit und gute Taktik in der schnellen Mitte sowie über schön erspielte Positionsangriffe fand man meist die besser postierte freistehende Mitspielerin. Neben einer guten Torhüterleistung von Corinna Fassing, die in der zweiten Hälfte viele Bälle entschärfte, konnte vor allem Janine Brodbeck sieben von ihren zehn Toren in der zweiten Halbzeit erzielen. Auch Juliana Bruzdziak, die in der ersten Hälfte noch verletzt ausgewechselt werden musste, kämpfte sich mit einer guten Leistung durch die gesamte zweite Hälfte, auch wenn die Damen wohl erst einmal auf die verzichten müssen, wie der ärztliche Verdacht auf einen Riss des Syndesmosebandes am Folgetag mitteilte.

Insgesamt kann die Mannschaft stolz darauf sein, wie sie in der zweiten Halbzeit der Partie aufgetreten ist, denn die zweite Hälfte gewann das Team mit acht Toren. Auch für die Moral und die kommenden Aufgaben im Abstiegskampf ist der am Ende sichere Sieg ein deutlicher Fingerzeig. Dankbar sind die Damen auch den vielen mitgereisten Fans, die lautstark unterstützt haben. Nun geht es in der folgenden Woche weiter im Abstiegskampf gegen den Tabellenletzten aus Vellmar.

Fassing, Schilling– Brodbeck (10), Krasnansky (3), Muratoglu (4/2), Amon (1), Bruzdziak (2), Lorenz (3), Amos (1), Gastgeb, Gick (4), Müller.

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von Handball-Admin JB

SGB-Damen verlieren gegen HSG Zwehren/Kassel 21:24 das fünfte Mal in Folge

Starke zweite Halbzeit kann Aussetzer in den ersten dreißig Minuten nicht wettmachen

SGB-Damen verlieren gegen HSG Zwehren/Kassel 21:24 das fünfte Mal in Folge

(KL) Die erste Hälfte des Spiels war bestimmt von vielen Fehlern auf beiden Seiten, wobei Zwehren/Kassel konsequenter vor dem Tor war. Während die Abwehr der Bruchköblerinnen insgesamt solide stand, hatte man zu wenig Mut im Angriff und keiner traute sich die Verantwortung zu übernehmen. Man konnte förmlich sehen, dass das Spiel von Angst geprägt war, einen Fehler zu machen. So lang die Heimmannschaft zur Halbzeit schon 8:16 zurück, da man im Angriff aufgrund leichtfertiger Fehler und nicht verwandelter Würfe nur schwer Tore erarbeiten konnte.

In der Halbzeit schwor man sich ein, keine Chance unversucht zu lassen und kämpferisch besser entgegenhalten zu wollen. So begann die zweite Halbzeit für die Mannschaft von Stefan Wagner besser und man fand die nötige Einstellung, die der Abstiegskampf und diese Spiel bedurfte. Sie kämpfte sich Tor um Tor heran, sodass sie sechs Minuten nur noch vier Tore und eine Minute vor Schluss nur noch zwei Tore zurücklag. Aber auch hier lag es an eigenen Fehlern und ungenutzten Chancen, dass man das Spiel schließlich nicht mehr für sich entscheiden konnte, wobei auch einige Schiedsrichterentscheidungen fraglich erschienen.

Schließlich kann gesagt werden, dass die Mannschaft gerade in der zweiten Halbzeit und trotz der Ausfälle von Carola Gick und Kristina Lorenz, aber durch Verstärkung von Annalena Müller, eine starke Moral bewiesen hat, auf die sie im nächsten Spiel aufbauen kann und sich an dieser kämpferischen Einstellung und Leistung auch im nächsten Spiel orientieren muss.

Fassing, Schilling– Brodbeck (4), Muratoglu (1/1), Amon, Bruzdziak (4), Lorenz, Amos (7/4), Gastgeb (2), Gick, Krasnansky (2), S. Müller, A. Müller (1).

 

 

 

 

Gegen TSV 1913 Böddiger soll der Knoten platzen

Gegen den Tabellenfünften aus Böddiger soll für die Damen der SGB endlich wieder ein Sieg her

(KL) Am Sonntag um 15:45 Uhr wird es für die Damenmannschaft aus Bruchköbel wieder ernst im Abstiegskampf, wenn sie sich gegen den starken Gegner aus Böddiger messen. Das Hinspiel konnten die Gäste knapp für sich entscheiden, wenn auch die Chance auf seinen Sieg für die Mannschaft von Stefan Wagner möglich war. Um die wichtigen Punkte in Bruchköbel zu lassen, werden die Bruchköblerinnen in erster Linie ein Auge auf den starken Rückraum mit Christin Schene und Vilte Duknauskaite haben müssen, die beide unter den besten Torschützinnen der Oberliga zu finden sind. Auf Grundlage einer sicheren Abwehr muss man die Kreativität und Durchschlagskraft im Angriff wiederfinden, wie es zu Beginn der Saison in vielen Spielen gezeigt werden konnte. Zudem muss man in diesem Spiel von Beginn an die kämpferische Einstellung aus dem letzten Spiel finden und eine gute Leistung das gesamte Spiel über zeigen.

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von Handball-Admin JB

Spielbericht HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - SG Bruchköbel

Spielbericht HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - SG Bruchköbel

 

Erneute Niederlage

 

Am Sonntag, 19.02.17, trat man bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen an. Während man das Hinspiel mit 25:20 für sich entscheiden konnte, verlor man gestern mit 20:22 (9:8) und musste ohne Punkte die Heimreise antreten.

Nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge, wollte man endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Zu Beginn des Spiels konnte man durch eine gute Abwehrarbeit schnell eine 5:2-Führung erspielen. Nach fast 24 Minuten stand es bereits 9:5. Doch danach gelang den Damen der SGB kein Treffer mehr. Durch Abspielfehler und Pfostentreffer kam Dutenhofen wieder näher ran und man ging nur mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause.

Während man in der Abwehr eine gute Leistung zeigte, nahm man sich vor im Angriff konzentrierter und auch konsequenter zu spielen. Leider begann die zweite Hälfte direkt mit zwei Ballverlusten, die von der HSG ausgenutzt wurden. So lag man plötzlich hinten und die Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Zwar konnte man mehrmals noch ausgleichen, doch Dutenhofen legte immer wieder vor. Am Ende mussten die Bruchköblerinnen also die vierte Niederlage in diesem Jahr hinnehmen und befinden sich so nun im Abstiegskampf.  


Fassing, Schilling – Brodbeck(5), Krasnansky(1), Muratoglu, Amon, Bruzdziak(2), Lorenz(6/4), Amos(5), Gastgeb, Gick(1)

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von Handball-Admin JB

3 Niederlage in Folge – auch gegen die TuS Kriftel gab es keine Punkte

3 Niederlage in Folge – auch gegen die TuS Kriftel gab es keine Punkte

Nach schwacher Vorstellung mussten die ersten Damen der SG Bruchköbel eine 23:35 Niederlage gegen den Tabellenführer die TuS Kriftel hinnehmen.

Zu Beginn der Partie sah es noch gut für die Bruchköblerinnen aus und man hielt dem Tabellenführer aus Kriftel stand. Wie im Hinspiel waren die Tore hart umkämpft und niemand konnte sich deutlich absetzen. Jedoch wurden die Damen der SGB allmählich in der Abwehr nachlässig und eine große Unentschlossenheit ging durch die Mannschaft. Zur Halbzeit stand es bereits 11:18. In der zweiten Hälfte wurde es schnell deutlich das die SGB heute nicht ihre Bestleitung erbringt, denn die Gäste zogen in nur gut fünf Minuten auf einen zehn Tore Vorsprung davon. „Im Angriff haben wir teilweise kopflos agiert und freie Spielerinnen nicht gesehen, außerdem wollte niemand Verantwortung übernehmen“, so Wagner über seine Spielerinnen.

Auch eine Umstellung auf eine 6:0-Deckung brachte nur kurzfristige Besserung, so dass am Ende die TuS Kriftel mit einem deutlichen Sieg mit 23:35 nach Hause fahren konnte. „Das war heute nichts“, merkte Wagner zur schwachen Leistung seiner Mannschaft und nahm einzig Vanessa Amon von seiner Kritik aus, „die im Angriff wie in der Abwehr einen guten Job gemacht“ habe.  

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